Wie alles begann

Die ereignisreiche Geschichte unseres denkmalgeschützten Hauses beginnt im Jahre 1722 mit dem Bau der Stadtmauer, deren Aufgabe nicht darin bestand, die Feinde abzuwehren, sondern die königlichen Soldaten an der Flucht zu hindern.

In den letzten 250 Jahren diente das Haus den Garde Ulanen als Unterkunft und die Postkutschen wechselten hier die Pferde, zu erkennen an den Lüftungsklappen des ehemaligen Pferdestalls.

„Stadtwächter“ nutzten dieses Haus als Zollstation, die unmittelbare Verbindung zur „Akzisemauer“, was soviel bedeutet wie „Steuermauer“.

Restaurant mit Biergarten Alter Stadtwächter. Steinwände mit einem alten Kutschenrad aus Metall und Holz.
Restaurant mit Biergarten Alter Stadtwächter. Schöne Holzdecke und Holzbalken mit einer Lampe aus Metall.

1933

Der ursprüngliche Verlauf der Akzisemauer wurde im Jahr 2005 bei einer umfangreichen Restaurierung hervorgehoben.
Rundbögen, Biberschwanzziegel und der Originalanstrich mit Schlemmkreide waren Teil dieser Baumaßnahmen.

In den 30er Jahren wurde das Haus als Lesestube und als Möbeltischlerei genutzt. Nach langem Leerstand wurden 1993 erstmals Gäste in dem neu eröffneten Wirtshaus empfangen.

Werner Pichler

Seit Werner Pichler 1997 die Leitung des Hauses übernahm, werden die Gäste zusätzlich zur deutschen Küche mit österreichischen Spezialitäten verwöhnt.

Durch einen Totalumbau 2002 wurden die Räumlichkeiten im unteren Bereich neu gestaltet und der Dachstuhl für große und kleine Feierlichkeiten ausgebaut.
Gern beraten wir Sie bei der Planung und Durchführung.

Das traditionelle Restaurant mit Biergarten "Alter Stadtwächter".